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Antiquariat Rainer Friedrich Meyer
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Antiquariat Rainer Friedrich Meyer

 

Stuhmer Allee 2, 14055 Berlin-Westend
Telephon: 030-31 31 714, E-Post: rfm(ät)meyerbuch.com
Internet: www.meyerbuch.com
 
 

Friedrich II. der Große, König von Preußen :  General und Special Tax Principia zur Abschätzung der Güther in der Chur und Neumark, nach ihrem wahren Ertrage, in welchen die zur Verpachtung der Königl. Aemter bey denen Krieges und Domainen Cammern angenommene Principia zum Grunde geleget worden. De Dato Berlin, den 19. August 1777.

Berlin: George Jacob Decker, Königl. Hof-Buchdrucker, 1777.  Folio. 320 x 200 mm. 27, [1 weiße] Seiten.  Mit einer detailreichen Holzschnittvignette über dem Textbeginn.

Neuer Umschlag aus Kleisterpapier im Stil der Zeit.
 

 

Beschreibt die Kriterien zur Vermessung, Einteilung von Land nach Angebautem oder dem Vieh u.s.w.

Leicht gebräunt, wenige Seiten mit sauberen Marginalien einer Hand der Zeit. Sehr selten.

First edition. New wrappers.

Erste Ausgabe.
→ Nº 2003 | → 18. Jahrhundert | → Landvermessung | → Preußen | → Steuern
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Preußen :  Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesammten königlichen Staaten.
Beigebunden / bound with: Instruction für die Ober- und Untergerichte zur Ausführung der Königlichen Verordnung vom 16ten Juni d. J. wegen Einrichtung des Hypotheken-Wesens in dem mit den Preußischen Staaten vereinigten Herzogthum Sachsen.
Beigebunden / bound with: Anhang zur Instruktion für die Gerichte wegen Bearbeitung des Hypothekenwesens in dem mit den Preußischen Staaten vereinigten Herzogthum Sachsen. De dato Berlin, den 12ten August 1820. Enthaltend die seit der Publikation der Hypothekenordnung von 1783. erfolgten Erklärungen, Ergänzungen und Abänderungen derselben verkürzt gesammelt.

Ordnung: Berlin: George Jacob Decker, Königl. Hofbuchdrucker, 1784. Octavo. 201 x 116 mm. [4], 124 Seiten. 
Instruction: Berlin: Deckersche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei, 1820. Octavo. 201 x 116 mm. 15, [1 weiße] Seiten. 
Anhang: Berlin: Deckersche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei, 1820. Octavo. 201 x 116 mm. 37, [3 weiße] Seiten. Mit Holzschnittornamenten.

Handgefertigter Pappeinband der Zeit, bezogen mit schwarzem Kleisterpapier, schwarz geprägtes Rückenschild, Schnitt blau gesprenkelt.
 

 

Die „Allgemeine Hypotheken-Ordnung“ erschien auch im selben Jahr mit der Ortsangabe „Königsberg: Hartung“. Behandelt werden die Form und Einrichtung der Hypotheken-Bücher, die Verwaltung des Hypotheken-Wesens, die Verfahren in Hypotheken-Sachen, die Eigentumseintragung, Cessionen, Verpfändung, Subinscription und Arrest, Löschung, Protestationen, Hypotheken-Scheine, das Hypotheken-Verfahren bei den Untergerichten, die Anlegung neuer Hypotheken-Bücher. Die 1820 erschienenen Ergänzungen berücksichtigen die Edikten-Sammlung bzw. das Novum Corpus Constitutionum Prussico-Brandenburgensium, das Neue Archiv der Preußischen Gesetzgebung, die Gesetzsammmlung, Stengels Beiträge zur Kenntnis der Justiz-Verfassung, Mathis’ juristische Monatsschrift, von Kamptz’ Jahrbücher und Hoffmanns Repertorium.

Einband im Rückenbereich berieben, Gelenke bestoßen, innen wohlerhalten. In dieser Zusammenstellung selten.

First edition. Contemporary boards.

Erste Ausgabe.
→ Nº 4767 | → 18. Jahrhundert | → Hypotheken | → Wirtschaft | → Finanzen
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80,– €
 

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Friedrich II. der Große, König von Preußen :  Allergnädigste Confirmation des wiederhergestellten Chur und Neumärkischen Ritterschaftlichen Credit Reglements vom 15ten Junii 1777. mit seinen General und Special Tax Principiis, wie auch des dazu verfaßten Nachtrages von 2ten April 1784.

Berlin: George Jacob Decker, Königl. Hof-Buchdrucker, 1784.  Folio. 320 x 200 mm. 15, [1 weiße] Seiten. 

Neuer Umschlag aus Kleisterpapier im Stil der Zeit.
 

 

Nimmt Bezug auf die 1782 vollzogene Abänderung des Chur- und Neumärkischen Ritterschaftlichen Credit-Reglements vom 15ten Junii 1777, die als wenig erfolgreich bezeichnet wird (S. 3).

Teils papierbedingt leicht gebräunt. Sehr selten.

First edition. New wrappers.

Erste Ausgabe.
→ Nº 2005 | → 18. Jahrhundert | → Kredite | → Preußen | → Steuern
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70,– €
 

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Friedrich Wilhelm II., König von Preußen :  Declaration des Edicts vom 8ten Januar 1788, wegen Bestrafung dererjenigen, die einem Deserteur durchgeholfen haben.

Berlin: Georg Jacob Decker und Sohn, 28. Juli 1788.  Folio. ca. 366 x 221 mm. [4] Seiten.  Mit Holzschnittvignette auf Titel und großer Holzschnittvignette auf Seite (2).

Loses gefaltetes Blatt, unbeschnitten.
 

 

Wer sich der benannten Beihilfe das erste Mal schuldig machte, hatte eine Strafe von Festungsarrest oder Zuchthaus von acht Monaten bis zwei Jahren zu erwarten, beim zweiten Male erhöhte sich die Strafe auf zwei bis vier Jahre, beim dritten auf zehn Jahre bis lebenslänglich.

Im äußersten Büttenrand leicht angestaubt, sonst wohlerhalten.

First edition. Folded leaf, uncut.

Erste Ausgabe.
→ Nº 1105 | → 18. Jahrhundert | → Militaria | → Deserteure  
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35,– €
 

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Preußen :  Bürgereid, handschriftlich datiert 26. Juli 1791.

Frankfurt an der Oder, 1791.  Folio. 352 x 206 mm. 2, [1 weiße], [1] Seiten.  Mit Papiersiegel auf Seite 2.

Gefaltetes Blatt.
 

 

Den Bürgereid leistete ein gewisser Gottfried Gebhard aus Clistow (Cliestow) bei Frankfurt/O.

Leichte Gebrauchspuren, kleine Randeinrisse, leicht fleckig.

Oath of a Prussian citizen. Minor traces of use. Scarce.

Selten.
→ Nº 2864 | → 18. Jahrhundert | → Preußen | → Bürger  
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50,– €
 

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König, Anton Balthasar (anonym) :  Versuch einer Historischen Schilderung der Hauptveränderungen, der Religion, Sitten, Gewohnheiten, Künste, Wissenschaften &c. der Residenzstadt Berlin seit den ältesten Zeiten, bis zum Jahre 1786. [Drei Teile in drei Bänden:]
Erster Theil. Bis zum Ende der Regierung Churfürst George Wilhelms.
Zweiter Theil. Enthält die Regierungsgeschichte Churfürst Friedrich Wilhelms des Großen von 1640 bis 1688.
Dritter Theil. Enthält die Regierungsgeschichte Churfürst Friedrich III. nachmaligen ersten Könige von Preußen, von 1688 bis 1713.

Erster Theil: Berlin: „bei Wilhelm Oehmigke dem jüngeren“, 1793. Octavo. 200 x 118 mm. XVI, 368 Seiten. 
Zweiter Theil: Berlin: „bei Wilhelm Oehmigke dem jüngeren“, 1793. Octavo. 200 x 118 mm. XIV, 511, [1] Seiten. 
Dritter Theil: Berlin: „In der Buchhandlung des Geheimen Commerzien-Raths Pauli“, 1795. Octavo. 200 x 118 mm. 192 x 116 mm. [2], 405, [1 weiße] Seiten. (Alle drei Bände jeweils incl. Register).

I & II: Handgefertigte Pappbände der Zeit. III: etwas späterer handgefertigter Pappeinband. Alle mit schwarzem Kleisterpapier bezogen, dezenter Linienvergoldung auf dem Rücken, goldgeprägtem Rückenschild.
 

 

Der Wunsch „eben so viel von den Menschen, als von den Gebäuden, Straßen und Plätzen von Berlin“ zu wissen, bewogen Anton Balthasar König (1753-1814) zu seinem „Versuch einer Historischen Schilderung ... der Residenzstadt Berlin“. Wichtig wegen der in den Beilagen jedes Bandes angeführten Dokumente, des wirtschaftlichen Zahlenmaterials etc., dadurch eine Fundgrube historischer Forschung. Es erschienen noch zwei weitere Bände.

I & II Einbände an den Gelenken, Kapitalen und Ecken berieben, kleine Bezugfehlstellen, Ecken bestoßen. Besitzeintrag auf vorderem Spiegel oben: „E.W. Lettow“. III an den Kanten leicht berieben. Titel von I mit kleiner Fehlstelle im unteren weißen Rand; Titel von III mit kleiner hinterlegter Fehlstelle im vorderen weißen Rand. Innen meist papierbedingt leicht gebräunt.

First edition. Contemporary boards (I,II), later boards (III), rubbed, corners bumped.

Erste Ausgabe. Berlin-Bibliographie I,329 - Holzmann/Bohatta IV,9366.
→ Nº 4761 | → 18. Jahrhundert | → Berlin | → Landeskunde | → Kulturgeschichte
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140,– €
 

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Preußen - Kirche, ev. :  Agende für die evangelische Kirche in den Königlich Preußischen Landen. Mit besonderen Bestimmungen und Zusätzen für die Provinz Sachsen.

Berlin: Dietericische Buchdruckerei, 1829.  Quarto. 242 x 197 mm. XVI, 96 Seiten; 39 Seiten. gestochene Noten; 86 Seiten (Zweiter Theil).  Handschriftliche Ergänzungen, Marginalien, beigelegtes Blatt mit der Liturgie; in Kurrentschrift.

Handgefertigter, schwarzer Schafmaroquinleder-Einband der Zeit mit Vergoldung aus Randfileten, Kreuz auf Vorderdeckel, auf Hinterdeckel: „St. Petri-Kirche | zu | Wörmliitz.“ Goldschnitt.
 

 

Nachdem in der Aufklärung zahlreiche Agenden im Geiste der Zeit erschienen waren, bedeutete die ebenso nicht widerspruchslos hingenommene Liturgie- und Agendenreform des Jahres 1816 unter Friedrich Wilhelm III., von dem auch das erste Vorwort dieser Agende rührt, den Anfang einer Vereinheitlichung, die dazu führte, daß das weitere 19. Jh. zumindest in Preußen, Sachsen, Bayern und Baden eins strenger agendarischer Gesetzlichkeit wurde. Auf die durch die Agendenreform initierten Auseinandersetzungen wird im Vorwort Ss. IV ff. anspielend eingegangen.

Einband etwas berieben und leicht verzogen. Vordere Vorsätze fleckig. Seiten 1-29 des ersten Teiles durchschossen mit weißen Bll., darauf einige handschriftliche Ergänzungen befestigt.

Contemporary black morocco, gilt.

Kirchenagende.
→ Nº 792 | → 19. Jahrhundert | → Preußen | → Christentum  
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90,– €
 

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Preußen - Freiwillige Jäger :  Lieder und Toaste der freiwilligen Jäger. Gesungen und gesprochen am Erinnerungsfeste des Königlichen Aufrufes vom Jahre 1813, den 3ten Februar 1831.

Berlin, 1831. Bei Duncker und Humblot.  Octavo. 210 x 130 mm. [1], [1 weiße], 46 Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“. Mit einem Verzeichnis der Teilnehmer.

Unbeschnitten, unaufgeschnitten; angestaubt, leicht stockfleckig, kleiner Randeinriß.

First edition. Original wrappers.

Erste Ausgabe.
→ Nº 5184 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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40,– €
 

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Friedrich Wilhelm III., König von Preußen :  Revidirte Städte-Ordnung für die Preußische Monarchie, mit den dazu gehörigen Verordnungen. De Dato Berlin, den 17. März 1831.

Berlin: Deckersche Geh. Ober-Hofbuchdruckerei, 1831.  Octavo. 146 x 102 mm. 78 Seiten. 

Handgefertigter Pappeinband der Zeit, bezogen mit Kleisterpapier.
 

 

Gleichen Jahres erschien ebenfalls zu Berlin eine 48 Seiten starke Ausgabe des Textes bei Reimer, vorliegendes jedoch die offizielle der Hofbuchdruckerei. Erst nach dem Frieden von Tilsit 1807, bei dem Preußen mehr als die Hälfte seines Gebiets verlor, gab Friedrich Wilhelm III. den Weg für innere Reformen frei. Diese sind mit den Persönlichkeiten Stein, Hardenberg, Scharnhorst, Wilhelm von Humboldt und Boyen verbunden. Das mehrfach wiederholte Versprechen der Schaffung einer gesamtstaatlichen Verfassung sowie einer Nationalrepräsentation löste der preußische König nicht ein, erst 1826 wurden Provinziallandtage zugelassen. Wichtig für die Entwicklung Preußens war jedoch eine wohl funktionierende und in der Wirtschaftspolitik liberale Verwaltung. Vorliegende Schrift soll den Städten, die sich nach 1808 noch keine Selbstverwalltung zugelegt hatten, ermöglichen, dies mit königlicher Erlaubnis aufgrund der revidierten Städtordnung zu tun.

Einband leicht berieben, Ecken bestoßen, Titel angestaubt, verso beschriftet, sonst nur wenig stockfleckig. Selten.

Contemporary boards.

Erste Ausgabe dieser Fassung.
→ Nº 1941 | → 19. Jahrhundert | → Preußen | → Staat | → Stadt
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70,– €
 

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Preußen - Freiwillige Jäger :  Sammlung von 18 Broschüren zu den „Freiwilligen Jägern“.
Lieder und Toaste der freiwilligen Jäger. Gesungen und gesprochen am Erinnerungsfeste des Königlichen Aufrufes vom Jahre 1813, den 3ten Februar 1831. Berlin, 1831. Bei Duncker und Humblot. [1], [1 weiße], 46 Seiten.
Das Erinnerungsfest der Freiwilligen am 3ten Februar 1839. Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, Breite Straße Nr. 9. 43, [1 weiße] Seiten.
Lieder-Buch der Freiwilligen von 1813, 1814 und 1815. Berlin. Druck von J.G. Brüschcke, [1840]. 60 Seiten.
Das Erinnerungsfest der Freiwilligen am 3. Februar 1841. Berlin 1841. 18 Seiten.
Die Ausschmückung des Saales bei der von den Freiwilligen veranstalteten Gedächtniß-Feier zu Ehren Seiner Hochseligen Majestät Friedrich Wilhelm III. am 3. Februar 1841. Berlin, 1841. Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, breite Straße Nr. 9. 12 Seiten.
Fest-Ordnung am 3. Februar 1842. 3, [1 weiße] Seiten. [Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer an dem Erinnerungs-Feste der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1842. Berlin, 1842. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. [12] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1842. Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. 14, [2 weiße] Seiten.
Das Erinnerungsfest der Freiwilligen in Berlin am 3. Februar 1843. [2], 25, [1 weiße] Seiten.
Fest-Ordnung am 3. Februar 1843. [3], [1 weiße] Seiten. [Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1843. Berlin, 1843. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. [8] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1844. Berlin, gedruckt bei A.W. Schade, Grünstraße Nr. 18. 16 Seiten.
Fest-Ordnung am 3. Februar 1845. [3], [1 weiße] Seiten. [Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer an dem Erinnerungs-Feste der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1845. Berlin, 1845. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. [8] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1850. Berlin 1850. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke. 23, [1 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1854. Berlin 1854. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke. 31, [1] Seiten.
Feier des Erinnerungs-Festes der Freiwilligen der Jahre 1813, 14 und 15 am 3. Februar 1854. Berlin, 1854. Druck von J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Strasse Nr. 5. [19], [1 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1855. Berlin 1855. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke. 30, [1], [1 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1858. Berlin. Druck von J.G. Brüschcke. 30, [2 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1860. Berlin, 1860. Druck von J.G. Brüschcke. 24 Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen der Jahre 1813, 1814, 1815 am 3. Februar 1866. Berlin J.G. Brüschcke’sche Börsen-Buchdruckerei (Denter & Wassmuth). 17, [1 weiße] Seiten.

Insgesamt 18 Broschüren, Berlin, 1831-1866.  Octavo. ca. 200 x 120 mm.  Teils mit Vignetten auf dem Titel.

Original-Broschüren der Zeit mit Rückenklebestreifen aus Bunt- bzw. Marmorpapier.
 

 

Zur Geschichte: Um sich der Kontrolle durch die französischen Militärbehörden zu entziehen, übersiedelte der preußische Hof am 2. Januar 1813 nach Breslau. Scharnhorst bemühte sich um ein Bündnis mit Rußland und Österreich. Am 28. Januar wurde eine Rüstungskomission unter Scharnhorst einberufen. Am 2. Februar 1813 überschritten die russischen Truppen die Weichsel und rückten auf Berlin vor. Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.
¶ Diese sollten bei den Infanteriebataillonen und Kavallerieregimentern aufgestellt werden; ihre Angehörigen, im Alter zwischen 17 und 24 Jahren, mußten für Bekleidung, Bewaffnung und Pferde selbst aufkommen, und soweit möglich sollten sich die Detachements sogar selbst führen, indem man sie ermächtigte, sich ihre Offiziere selbst zu wählen. Man sicherte den Soldaten dieser Elite zu, „auch in ihrer dereinstigen Civildienst-Laufbahn vorzugsweise berücksichtigt“ zu werden. Die Jäger sollten in lockerer Aufstellung und kleinen Einheiten vergleichsweise unabhängig operieren und so in der Lage sein, selbständig Ziele anzuvisieren. In der Folge erhielten die freiwilligen Jägerdetachements einen derartigen Zulauf, daß die Altersgrenze heraufgesetzt werden mußte.
¶ Am 20. Februar wird Berlin von russischen Kosaken besetzt, acht Tage darauf gehen Rußland und Preußen ein Bündnis ein.

Teils leicht stockfleckig, wenige Broschüre leicht angestaubt. Selten.

First editions. Original wrappers.

Erste Ausgaben.
→ Nº 1269 | → 19. Jahrhundert | → Befreiungskriege | → Napoleon | → Preußen
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Sammlung von 22 Broschüren zu den „Freiwilligen Jägern“.
Lieder und Toaste der freiwilligen Jäger. Gesungen und gesprochen am Erinnerungsfeste des Königlichen Aufrufes vom Jahre 1813, den 3ten Februar 1831. Berlin, 1831. Bei Duncker und Humblot. [1], [1 weiße], 46 Seiten.
Der Preussen Losung. Dem Verein der Freiwilligen gewidmet von H.v.B. Berlin, am 3ten Februar 1838. 4 Seiten.
Das Erinnerungsfest der Freiwilligen am 3ten Februar 1839. Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, Breite Straße Nr. 9. 43, [1 weiße] Seiten.
Lieder-Buch der Freiwilligen von 1813, 1814 und 1815. Berlin. Druck von J.G. Brüschcke, [1840]. 60 Seiten.
Das Erinnerungsfest der Freiwilligen am 3. Februar 1841. Berlin 1841. 18 Seiten.
Die Ausschmückung des Saales bei der von den Freiwilligen veranstalteten Gedächtniß-Feier zu Ehren Seiner Hochseligen Majestät Friedrich Wilhelm III. am 3. Februar 1841. Berlin, 1841. Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, breite Straße Nr. 9. 12 Seiten.
Fest-Ordnung am 3. Februar 1842. 3, [1 weiße] Seiten. [Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer an dem Erinnerungs-Feste der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1842. Berlin, 1842. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. [12] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1842. Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. 14, [2 weiße] Seiten.
Das Erinnerungsfest der Freiwilligen in Berlin am 3. Februar 1843. [2], 25, [1 weiße] Seiten.
Fest-Ordnung am 3. Februar 1843. [3], [1 weiße] Seiten. [Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1843. Berlin, 1843. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. [8] Seiten.
Festordnung und Lieder zur Feier des dreissigsten Jahrestages der Schlacht von Leipzig am 18. October 1843. [In fine:] Gedruckt bei C. Feister. 16 Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1844. Berlin, gedruckt bei A.W. Schade, Grünstraße Nr. 18. 16 Seiten.
Fest-Ordnung am 3. Februar 1845. [3], [1 weiße] Seiten. [Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer an dem Erinnerungs-Feste der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1845. Berlin, 1845. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5. [8] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1850. Berlin 1850. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke. 23, [1 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1854. Berlin 1854. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke. 31, [1] Seiten.
Feier des Erinnerungs-Festes der Freiwilligen der Jahre 1813, 14 und 15 am 3. Februar 1854. Berlin, 1854. Druck von J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Strasse Nr. 5. [19], [1 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1855. Berlin 1855. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke. 30, [1], [1 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1857. Berlin 1857. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke.Umfang: 29, [1], [2 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1858. Berlin. Druck von J.G. Brüschcke. 30, [2 weiße] Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1860. Berlin, 1860. Druck von J.G. Brüschcke. 24 Seiten.
Feier des Erinnerungs-Festes der Freiwilligen der Jahre 1813, 1814 und 1815 am 3. Februar 1860. Berlin. Druck von J.G. Brüschcke, An der Schleuse 10. 16 Seiten.
Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen der Jahre 1813, 1814, 1815 am 3. Februar 1866. Berlin J.G. Brüschcke’sche Börsen-Buchdruckerei (Denter & Wassmuth). 17, [1 weiße] Seiten.

Insgesamt 22 Broschüren, Berlin, 1831-1866.  Octavo. ca. 200 x 120 mm.  Teils mit Vignetten auf dem Titel.

Original-Broschüren der Zeit mit Rückenklebestreifen aus Bunt- bzw. Marmorpapier.
 

 

Zur Geschichte: Um sich der Kontrolle durch die französischen Militärbehörden zu entziehen, übersiedelte der preußische Hof am 2. Januar 1813 nach Breslau. Scharnhorst bemühte sich um ein Bündnis mit Rußland und Österreich. Am 28. Januar wurde eine Rüstungskomission unter Scharnhorst einberufen. Am 2. Februar 1813 überschritten die russischen Truppen die Weichsel und rückten auf Berlin vor. Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.
¶ Diese sollten bei den Infanteriebataillonen und Kavallerieregimentern aufgestellt werden; ihre Angehörigen, im Alter zwischen 17 und 24 Jahren, mußten für Bekleidung, Bewaffnung und Pferde selbst aufkommen, und soweit möglich sollten sich die Detachements sogar selbst führen, indem man sie ermächtigte, sich ihre Offiziere selbst zu wählen. Man sicherte den Soldaten dieser Elite zu, „auch in ihrer dereinstigen Civildienst-Laufbahn vorzugsweise berücksichtigt“ zu werden. Die Jäger sollten in lockerer Aufstellung und kleinen Einheiten vergleichsweise unabhängig operieren und so in der Lage sein, selbständig Ziele anzuvisieren. In der Folge erhielten die freiwilligen Jägerdetachements einen derartigen Zulauf, daß die Altersgrenze heraufgesetzt werden mußte.
¶ Am 20. Februar wird Berlin von russischen Kosaken besetzt, acht Tage darauf gehen Rußland und Preußen ein Bündnis ein.

Teils leicht stockfleckig, wenige Broschüre leicht angestaubt. Selten.

First editions. Original wrappers.

Erste Ausgaben.
→ Nº 1268 | → 19. Jahrhundert | → Befreiungskriege | → Napoleon | → Preußen
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungsfest der Freiwilligen am 3ten Februar 1839.

Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, Breite Straße Nr. 9.  Octavo. 202 x 122 mm. 43, [1 weiße] Seiten.  Mit einer Titelvignette.

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“. Enthält Urkunden, Lieder und Geschichtliches.

Leicht stockfleckig, sonst wohlerhalten.

First edition. Original wrappers.

Erste Ausgabe.
→ Nº 5185 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Lieder-Buch der Freiwilligen von 1813, 1814 und 1815.

Berlin: „Druck von J.G. Brüschcke“, s.a. [1840].  Octavo. 204 x 127 mm. 60 Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“. Auf den, dem Krieg folgenden, jährlichen Gedenktreffen wurden u.a. die hier enthaltenen Lieder gesungen, u.a.: „Der Waffenbrüder Gruß“, „Preußens Vaterland“, „Auf Scharnhorst’s Tod“, „Der Preußen Losung“, „Marschall Vorwärts“, „Jäger-Lied“, „Reiter-Lied“, „Des Deutschen Vaterland“, „Prinz Eugenius“, „Lützow’s wilde Jagd“, „Der Freiwilligen Jäger Juche! und O Weh!“, „Jäger-Bywacht“, „Soldaten-Schwermut“, „O Potsdam“, „Kriegsrecht“, „Feinde rings um!“, „Die Freiwilligen“, „Die fröhlichen Jäger“, „Der pommersche Landwehrmann und seine Mutter“.

Wohlerhalten. Selten.

First edition. Original wrappers. Song book of the Prussian „voluntary riflemen“.

Erste Ausgabe.
→ Nº 5195 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Die Ausschmückung des Saales bei der von den Freiwilligen veranstalteten Gedächtniß-Feier zu Ehren Seiner Hochseligen Majestät Friedrich Wilhelm III. am 3. Februar 1841.

Berlin, 1841. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, breite Straße Nr. 9.  Octavo. 195 x 121 mm. 12 Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“. Enthält: „Friedrich Wilhelm III. als Befreier und Friedenstifter“; „Friedrich Wilhelm III. als Gesetzgeber und Vater des Vaterlandes“; „Friedrich Wilhelm III. als Schutzherr der Künste und Wissenschaften“.

Wohlerhalten.

First edition. Original wrappers.

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→ Nº 5186 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1842. Berlin, gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarktstraße No. 5.

Berlin, 1842.  Octavo. ca. 199 x 123 mm. 14, [2 weiße] Seiten.  Mit Titelvignetten.

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

Wohlerhalten. Selten.

First edition. Original wrappers.

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→ Nº 5194 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Fest-Ordnung am 3. Februar 1842. 3, [1 weiße] Seiten.
[Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer an dem Erinnerungs-Feste der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1842.

Berlin, 1842. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5.  Octavo. 202 x 119 mm. [12] Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“. Mit Teilnehmerverzeichnis, gegliedert nach den militärischen Einheiten.

Angestaubt, kleine Randeinrisse, eselsohrig.

First edition. Original wrappers.

Erste Ausgabe.
→ Nº 5187 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Festordnung und Lieder zur Feier des dreissigsten Jahrestages der Schlacht von Leipzig am 18. October 1843.

[Berlin, 1843. In fine:] Gedruckt bei C. Feister.  Octavo. 202 x 125 mm. 16 Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

Wohlerhalten.

First edition. Original wrappers.

Erste Ausgabe.
→ Nº 5190 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Fest-Ordnung am 3. Februar 1843. [3], [1 weiße] Seiten.
[Beigebunden:] Verzeichnis der Theilnehmer der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15. Am 3. Februar 1843.

Berlin, 1843. Gedruckt bei J.G. Brüschcke, Spittelmarkt-Straße Nr. 5.  Octavo. 211 x 123 mm. [8] Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“. Mit Teilnehmerverzeichnis, gegliedert nach den militärischen Einheiten.

Wohlerhalten.

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→ Nº 5189 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungsfest der Freiwilligen in Berlin am 3. Februar 1843.

Berlin, 1843.  Octavo. 199 x 122 mm. [1], [1 weiße], 25, [1 weiße] Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

Leicht angestaubt, erste Blätter unten gestaucht.

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Erste Ausgabe.
→ Nº 5188 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1844.

Berlin, gedruckt bei A.W. Schade, Grünstraße Nr. 18.  Octavo. 204 x 124 mm. 16 Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

Leicht angestaubt, sonst wohlerhalten.

First edition. Original wrappers.

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→ Nº 5191 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1850.

Berlin 1850. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke.  Octavo. 202 x 126 mm. 23, [1 weiße] Seiten.  Mit Titelvignette.

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

Wohlerhalten. Selten.

First edition. Original wrappers, good.

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→ Nº 5203 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1854.

Berlin, 1854. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke.  Octavo. 202 x 126 mm. 31, [1] Seiten.  Mit Titelvignette.

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

Letzte Blätter eselsohrig, sonst wohlerhalten. Selten.

First edition. Original wrappers, good.

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→ Nº 5204 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1855.

Berlin 1855. [In fine:] Druck von J.G. Brüschcke.  Octavo. 198 x 123 mm. 30, [1], [1 weiße] Seiten.  Mit Titelvignette.

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

Teils schwach stockfleckig, sonst wohlerhalten. Selten.

First edition. Original wrappers, slightly foxed, good.

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→ Nº 5205 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3ten Februar 1858.

Berlin: Druck von J.G. Brüschcke, [1858].  Octavo. 203 x 126 mm. 30, [2 weiße] Seiten.  Mit Titelvignette.

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Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

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First edition. Original wrappers, good.

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→ Nº 5206 | → 19. Jahrhundert | → Freiwillige Jäger | → Preußen | → Militaria
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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen am 3. Februar 1860.

Berlin, 1860. Druck von J.G. Brüschcke.  Octavo. 204 x 125 mm. 24 Seiten.  Mit Titelvignette.

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Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

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Preußen - Freiwillige Jäger :  Feier des Erinnerungs-Festes der Freiwilligen der Jahre 1813, 1814 und 1815 am 3. Februar 1860.

Berlin. Druck von J.G. Brüschcke, An der Schleuse 10, [1860].  Octavo. 204 x 125 mm. 16 Seiten.  Mit Titelvignette.

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Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“.

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Preußen - Freiwillige Jäger :  Das Erinnerungs-Fest der Freiwilligen der Jahre 1813, 14, 15 am 3. Februar 1866.

Berlin J.G. Brüschcke’sche Börsen-Buchdruckerei (Denter & Wassmuth).  Octavo. 199 x 129 mm. 17, [1 weiße] Seiten. 

Original-Broschur mit Rückenstreifen.
 

 

Am 3. Februar 1813 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung Scharnhorsts, um das besitzende Bildungsbürgertum (auch Juden durften diesen Detachements beitreten!) anzusprechen, den Aufruf zur Formierung der freiwilligen Jägerdetachements, einer „Pflanzschule des künftigen Offizierkorps“. Mit Teilnehmerverzeichnis und Liste der im letzten Jahr Verstorbenen.

Titelblatt angestaubt, sonst recht gut.

First edition. Original wrappers.

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Friedrich II. König von Preußen :  Frederik le Grand. A mon esprit. Friedrich der Grosse. An meinen Geist.

Potsdam: Eduard Stichnote, [1943].  Kl.Octavo. ca. 166 x 113 mm. 39, [1] Seiten. 

Handgefertigter Original-Pergamentband auf vier durchgezogenen Pergamentbünden, auf dem Vorderdeckel ein schwarz geprägter Zweig mit Knospen und Blättern. Unbeschnitten.
 

 

Die Vorzugsausgabe im Ganzpergamenteinband. Zweisprachige Ausgabe, links jeweils der französische Originaltext. Deutsche Übertragung und Nachwort von Edwin Redslob. Gesetzt und gedruckt von Eduard Stichnote zu Potsdam, auf handgeschöpftem Bütten der Firma Wilhelm Nestmann, Leipzig.

Sehr gut erhalten.

Original vellum. Special edition. Fine.

„Erster Potsdamer Druck“.
→ Nº 2910 | → Pressendrucke | → Lyrik | → Typographie | → Vorzugsausgabe
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