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diesem
Glauben, daß alle Bücher irgendwie zu unserer Seele
reden, umgürtet, ließe sich vielleicht, ja
vielleicht doch, in befremdlichen guten Stunden die Flucht aus dem
schwindend hohen, eisig stillen Turmgemach unserer Einsamkeit
beginnen.“
Hugo von Hofmannthal: „Der Tisch mit den Büchern“ Inhalt: Bücherhaufen « L’ordre des mots » Aleph Bücherhaufen werden gemeinhin, einen gewissen Stand der Ordnung vorausgesetzt, Bibliotheken genannt. Dies sind im allgemeinen mittels Räume und Regale parzellierte Buchbestände, die auf Brettern liegend oder stehend gelagert sind. Natürlich schleppt jeder Mensch durch seine Geschichten, die ihm das bisherige Leben erzählen und das künftige vorbereiten, virtuelle Bibliotheken mit sich herum, doch von letzteren, die zudem meist leichte bis nettere neurotische Tendenzen aufweisen, soll im folgenden nicht die Rede sein, sondern von den äußeren, fast realen Haufen, die sich der allgemeinen Nivellierung in unserer schönsten aller unmöglichen – oder unserer absurdesten aller möglichen Welten tapfer entgegenstellen, bis auch sie einst von der entropischen Neigung alles Seins erfaßt werden, zerstreut, aufgelöst, in die Hände eines oder mehrerer jener Aasgeier gelangen, die sich hochtrabend Antiquare nennen – und dann haben sie noch Glück gehabt, die Bücher, nämlich ein Schicksal: schlimmer erwischt es jene, die verbrannt, gefoltert, geplündert, verstümmelt werden, sei es aus Achtlosigkeit ihrer Besitzer, sei es aufgrund staatlicher, halbstaatlicher oder religiöser Willkürmaßnahmen wie Zensur, öffentliche Scheiterhaufen, Beschlagnahmen und was dergleichen weitere Akte sind. So ist jedes richtig gute, von Menschenhirn erdachte und von Menschenhand geschriebene Buch auch die Geschichte seines Kampfes gegen eben diese Menschen, die ihm an den Kragen, nicht nur an den Buchdeckel, sondern besonders an seinen Inhalt wollen. Was wären wir ohne diese Bücher, die uns bewegen, nicht bloß, weil sie schon zahlreiche Leser vor uns bewegt haben, sondern weil sie uns zur rechten Stunde kalt erwischen, uns die Haut abziehen, uns nackt in den Überresten unseres Denkens zurücklassen. Das sind unsere, unsere ganz persönlichen Bücher. Verallgemeinern wir, so gibt es solche Bücher auch für jeweils große Teilmengen der Menschheit: was wären die Christen ohne das niedergeschriebene Wort, das zwar nicht am Anfang alles Seins, doch zu Beginn ihrer Gruppenexistenz stand, was, ohne jenes umgehende Gespenst, die Marxisten. Selbst wo Texte lange Zeit von Mund zu Ohr tradiert worden sind, wie die Veden, die buddhistischen Sutras, Homers Epen, so ist für jede dieser Traditionen irgendwann der Zeitpunkt gekommen, da sie sich in Tinte auf Papyrus oder Pergament – und später zu Druckerschwärze auf Papier verwandelt haben, materiell greifbar und damit angreifbar – und damit pflegebedürftig geworden sind. Gute Bücher reichen wie manche Menschen eine Fackel weiter, bisweilen eine die erhellt oder erleuchtet, manchmal eine, die seelisch verbrennt. Böse Bücher verdunkeln uns. Wir brauchen sie alle, um die Welt zu begreifen, indem wir erfahren, wie andere so intensiv wie wir, nur anders, oder intensiver und anders als wir die Welt erfahren haben. Damit wir klüger, weiser, aufsässiger werden. „Es war einmal ein arm Kind und hat kei Vater und kein Mutter war Alles tot und war Niemand mehr auf der Welt. Alles tot, uns ist hingegangen und hat gerrt Tag und Nacht. Und wie auf der Erde Niemand mehr war, wollt’s in Himmel gehen, und der Mond guckt es so freundlich an und wie’s endlich zum Mond kam, war’s ein Stück faul Holz und da ist es zur Sonn gangen und wie’s zu Sonn kam, war’s ein verwelkt Sonnenblum und wie’s zu den Sterne kam, warn’s klei golde Mücke, die warn angesteckt wie der Neuntöter sie auf die Schlehe steckt und wie’s wieder auf die Erd wollte, war die Erd ein umgestürzter Hafen und war ganz allein und da hat sich’s hingesetzt und gerrt und da sitzt’ es noch und ist ganz allein“ (Georg Büchner: Woyzeck). Hat Sie das gepackt? Ja? Lesen Sie weiter. Nein? Suchen Sie sich einen anderen Text, es gibt genug davon, bis Sie einen finden, der Sie packt, im Innersten umdreht und einen anderen aus Ihnen macht. Unter dem lohnt es sich nicht. [zum Seitenanfang] « L’ordre des mots » Nur auf dem Papier ist die Ordnung der Wörter stets präsent: gesprochen verliert sich das Subjekt des Satzes in der Ferne, es entschwindet dem Ohr, während die Aufmerksamkeit bereits durch das Verb gelenkt sich dem Objekt hinwendet. Auf dem Papier stehen sie alle, einerlei wie komplex der Satzaufbau ist, wieviele hypo- und parataktische Konstruktionen er aufweist, gleichberechtigt nebeneinander, nehmen aufeinander Bezug, und das Auge ist dank dieses simultanen Zusammentreffens und seiner ihm eigenen Bewegungsfreiheit in der Lage, dem vorgegebenen Verlauf zu folgen, ihn zu unterbrechen, den einen gefundenen Faden wiederaufzunehmen, einen anderen fallenzulassen – oder einfach in die Ferne zu schweifen und es dem Gehirn zu überlassen, den Text weiterzuspinnen. Unser Leben ähnelt mehr dem gesprochenen Satz, unser Subjekt, wie es denn einmal entstanden ist, ist in seiner Genese uns schon längst entschlüpft und wagt nur noch, sich einem meditierenden Subjekt wie im Spiegel als beinahe objektives, doch eher virtuelles Sein gegenüberzustellen; im übrigen haben wir uns einfach daran gewöhnt, ein Ich zu besitzen, das für den tagtäglichen Bedarf relativ gut als fokussierende Linse funktioniert. „Leben“ ist ein langanhaltendes Verb, das uns ständig begleitet und durch seine Aktivität anderes verwischt, doch auch der reflektiven Unterstützung bedarf. Die Büchersammlung als weiterer Spiegel unseres Lebendigseins, unserer Existenz, bedeutet eine Sphäre sedimentierter Zeitabläufe, in der sich Metamorphosen durch ihr Werden in der Zeit mit ihr verfestigten. Bisweilen jedoch sind Jahre wie Schlangenhaut abgelegt, sprich, die Sammlung wandelte sich, alte, nicht mehr konvenierende Teile wurden abgestoßen, wieder in die freie Wildbahn antiquarischen Wiederverkaufs entlassen, neue traten hinzu, sich den Wandlungen unseres Verbs hinzugeben, ihnen beizustehen. Leben wie Büchersammlung sind Gärten sich verschlingender Pfade, eines umgrenzt von den Jahren und den Orten, das andere von den Wänden, die seinen Ort in der Zeit definieren. Beide mit der Möglichkeit, sich im Unendlichen wie im Zeitlosen zu verlieren, sich auf gewinnträchtige Reisen zu begeben, die in die Ferne führen, dorthin, wo die Füße uns nicht tragen werden, sondern nur die Phantasie und die Wörter, die uns Bilder vorführen. Und je länger wir mit den Büchern gemeinsam existieren, desto intensiver verschlingen sich unserer beider Pfade. Eine der Aufgaben, die wir uns auferlegen, sammeln wir, ist die Objekte unserer Begierden zu ordnen – oder jene unserem Leben, beziehungsreicherweise den Dingen, immanente Struktur uns selbst aufzuzeigen. Bücher, darin gleichen sie den Lebenstationen im rückschauenden Gedächtnis, sind eher parataktisch, sie reihen sich aneinander, ohne auf den ersten Blick ihre semantische Aufeinanderbezogenheit, die eher den Buchstaben in ihrem Inneren zuzurechnen ist, preiszugeben. Sie zu ordnen ist ein Unterfangen, das stets die Möglichkeit des Scheiterns in sich birgt, weil ihre und unsere Struktur zuviel Gemeinsames bergen. Manche Reihenfolgen sind plebejischerweise von der Materie vorgegeben: Pergamente stehen am liebsten eng beieinander, um sich einander durch das gegenseitige Anschmiegen familiäre Festigkeit zu schenken, die größeren den größeren, die kleineren den kleineren. Andere Bücher sind flexibler in ihrem Bedarf; nur die Folianten verlangen stets nach einem eigenen Fach, da sie, der Schwerkraft unterworfen wie der eigenen Instabilität, leicht dazu tendieren, wie jemand, der seines Gleichgewichtes nicht mehr sicher ist, sich nach links oder rechts zu neigen und ihre Mitbücher zu bedrängen. Für den Rest, die Formate zwischen Oktav und Quart, sind mehr oder weniger die gewöhnlichen Regale zuständig. Moderne, vielfarbige Bücher lassen sich wie der Regenbogen der Edition Suhrkamp nach Farben sortieren, ältere nach der Zeit ihres Entstehens, die sich in der Ornamentierung ihres Rückens ausdrückt: jede Zeit gestaltet sich auch ihr Bildnis im Buchäußeren, das teils länger überdauert als Bauwerke, denen wir doch sonst besondere Stabilität zurechnen, und spricht bereits ohne Aufschlagen zu uns. Alle diese äußerlichen Strukturen sind hinfällig, wenden wir unser Augenmerk auf die Inhalte. Dann steht – zumindest dem inneren Gehalt nach – neben dem Buch aus dem Barock oder der Renaissance das grad erschienene zum selben Thema. Das notwendige Verweissystem entsteht entweder in unserem Kopf oder in Zettelkästen bzw. Computerdateien. Es besteht aus den Ariadnefäden, die uns die Pfade durch das Labyrinth der Bücher weisen. Nur genügt das eine Verweissystem meist nicht der Realität des Lesens und des vermittelten Gedankengehaltes: zwei, drei, viele drängen sich auf. Bücher besitzen durch ihr Äußeres und vor allem ihr Inneres jeweils mehrere Kontextebenen, die sie unterschiedlich untereinander kommunizieren lassen. Je umfangreicher die Büchermenge, desto komplexer und vielschichtiger werden die Verweise. Die sozusagen ‚Mutter aller Verweissysteme’ beinhaltete alle Wörter aller Bücher unserer Sammlung samt ihrem jeweiligen Kontext. Das erste „und“ oben ist somit vom zweiten, das sich mit dem „Auge“ zusammentut, unterschieden, so wie sich gespielte Noten nach Stück und Interpret anders definieren, was uns im Jazz am offensichtlichsten entgegentönt. Dies Register wäre umfangreicher und genauer als die Borgessche Landkarte Chinas, die das Reich samt all seiner Provinzen im Verhältnis eins zu eins abbildet. Da andererseits, denn auch ein Index ist quasi ein Buch und verhält sich wie ein solches in Relation zu anderen, meine, bedarf selbst des Erschlüsseltwerdens durch Indices, ein jedes Register Aspekte von Vergeßlichkeit wie von Faulheit darstellt, vermeidet man solche Extreme und schlüsselt die Büchersammlungen etwas weniger komplex auf. Und ein Index ist ein Aspekt von Faulheit, da er dem Benutzer die Mühsal erspart, jedes einzelne Buch genau von vorn bis hinten zu studieren, um sich dessen Inhalt wortwörtlich zu merken; und von Vergeßlichkeit, weil man die einmal gelesene Stelle leichthin wiederfindet, obgleich man ihren Wortlaut nicht mehr zu rekonstruieren vermag. Die Vermehrung der Bücher bedeutete schon im sechzehnten Jahrhundert die Vermehrung der Indices, denn die Klosterbibliothek von gut fünfzig Büchern konnte noch leicht selbst während des damaligen, etwas kürzeren Lebens bewältigt werden – die Druckkunst vervielfältigte im wörtlichen Sinne das Geschriebene, so daß sich immer weniger Menschen in der Lage sahen, den Stoff ihres Zeitalters zu bewältigen, bis es irgendwann im achtzehnten oder neunzehnten Jahrhundert unmöglich wurde. So fügte man den Schriftwerken Register anbei, die dem Leser erklären, wo er die Information zu seinem Thema finden könne. Fortan brauchte man nur noch eine kurze Passage zu studieren und konnte dann das Buch zurück ins Regal stellen. Heute wird der im Internet Suchende mit Eindrücken überflutet und erhält daraus den Eindruck, als bestünde all unser Wissen aus indizierten Seiten, die gewichtslos nebeneinandergestellt werden, weil sie von niemandem gewichtet, ihrer Bedeutung, Wissenschaftlichkeit, Lesbarkeit, Sprachgewalt, ihrem Informationsgehalt nach geordnet wurden. Sammlungen solcher Fundstücke sind akzidentiell, da sie das Essentielle, den Kern der Information, nicht zurückerstatten, sondern unterschlagen. Literatur wie Wissenschaft verlieren ihre Konturen: was als Wellen noch sichtbar an die Oberfläche tritt, sind kurzlebige Moden, die sich im stofflichen Bereich als Bestseller ‚outen’, um bald der kollektiven Amnesie, dieser Entropie des Geistes, anheimzufallen. Die Bibliothek als Ansammlung von Büchern nach den subjektiven Vorlieben einer Persönlichkeit ist der Fels wider diese Wellen: das Individuum stellt um sich seine ihm, einzig ihm, eignende geistige Umwelt auf, stets mit dem Aspekt, sich durch das Lesen fortzuentwickeln, neue Bereiche zu erschließen, dies als Spiegel und Fortführung seines Lebendigseins im Kontext der Welt. Und doch ist, und eben darum ist das Buch, das ich vor dreißig Jahren las, heute, wenn ich es nochmals lese, mir ein anderes geworden, als hätten wir uns beide entwickelt. Die Verknüpfungen zwischen den Werken einer solchen Sammlung sind das Persönlichste, was man sich zu erdenken vermag, und sie geben wie durch kommunizierende Röhren verbunden das Innere ihres Benutzers wider: Dôgen, Meister Eckhart und D.T. Suzuki sind in meinem Gehirn unlösbar miteinander verknüpft, während sie als Bücher in drei verschiedenen Regalen, die in drei verschiedenen Räumen stehen, getrennt sind: der Leser wird zum lebendigen, wandelnden Register seiner Bücher. „By this art you may contemplate the variation of the 23 letters, which may be so infinitely varied, that the words contemplated and deduced thence will not be contained within the compass of the firmament; ...” Robert Burton: „The Anatomy of Melancholy”, II, ii, 4. [zum Seitenanfang] Aleph Ehe wir die Welt sehen, wie sie ist, fragen wir uns, was es sein könnte, dies Um-uns-Herum. Sehen wir die Welt, wie sie ist, sind wir verwundert und bleiben es. Dieses Verwundert-Sein ist der Ausgangspunkt, das Aleph, unseres Wesens, aus ihm strömen die Handlungen, Wörter, jede Form von Teilhaben. Tauchen wir immer tiefer ins Aleph ein, dann wird das Verwundert-Sein immer stärker, denn kein Stein bleibt auf dem anderen, kein Atom an seinem Ort. Und doch ist das Aleph kein Ursprung im platonischen Sinne, es ist da, so wie alles andere da ist, fast wäre man geneigt zu sagen, es sei ein Gesichtspunkt, der Ausblick in die Nähe gewährte. „Teufel! Da sind wir schon wieder auf der Grenze. Das ist ein Land, wie eine Zwiebel, nichts als Schalen, oder wie ineinandergesteckte Schachteln, in der größten sind nichts als Schachteln und in der kleinsten ist gar nichts“ (Georg Büchner: „Leonce und Lena“, II, i). Trotzdem hat es den Anschein, als entstünden uns die Wörter aus einer Springquelle vor einem hellen Hintergrund; hat sich da das Schreiben auf Papier so sehr in unser Denken und Fühlen eingeschlichen? Erst die Textur des gesamten Textes ist durch jeden ihrer einzelnen Punkte gleichzeitig vorhanden, der Betrachter muß nur sein Augenmerk darauf lenken, darin gleicht sie der Welt um uns. Die Punkte verschränken sich ineinander, so mag der eine für den anderen stehen, der eine andere enthalten. Jedes der Wörter ist eine Zwiebel, die es Schale für Schale zu enthüllen gilt – selbst wenn dabei die Augen ins Tränen geraten sollten. Und die Quelle sprudelt vor sich hin, die Imaginationen, Begriffe, Wendungen rinnen wie in Reihenfolge, eins nach dem anderen – doch stets mit einem unscharfen Bild im Hintergrund, wie das Ganze sein könnte, wo es sich hinentwickelte, etwa gleich dem Wasserzeichen im Papier, das dem Auge ebenfalls nicht sofort sichtbar ist: Schreiben ist wie Schwimmen in einem durchsichtigen Gewässer, das bisweilen starke Strömungen aufweist und uns trotz unserer Schwimmstöße umhertreibt – und das Aleph ist die Nährlösung, in der wir gleiten. „Wozu sollen diese Gedanken? Wozu soll dergleichen Musik? Wozu sollen dergleichen historische Schauspiele? Wozu soll am Ende die ganze Welt? Wozu sollen aber auch solche Fragen? In ihnen steckt kein Verstand. Von der Mücke bis zum Elephanten ist alles zunächst um sein Selbstwillen da, des Menschen zu geschweigen; so sollte es nicht auch mit Gedanken sein, die früher sind als ihre Anwendung? Nicht ebenfalls mit Laune und Kunst und Lachen und einer verkehrten Welt? Verkehrt sie nur noch einmal, so kehrt ihr die rechte Seite heraus, und ihr sagt dann nicht: darin ist kein Verstand.” Ludwig Tieck: „Die verkehrte Welt”, Dritter Akt, „Rondo”. [zum Seitenanfang] „Die Welt dort draußen war kompliziert, aber mit Käsetoast, Liebe und einem soliden Handwerk würden sie sicher und glücklich leben bis an ihr Ende.” Philip Pullman: „Ich war eine Ratte” Urheberrecht © Rainer Friedrich Meyer 2007-2008 · www.meyerbuch.com Zum Seitenanfang · zur Suche · zur Sachgebietliste · zur Schlagwörterliste |
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